Entwicklung eines neuen YouTube-Serienformats die "NauticInspector Boatshow". Von der Konzeption bis zu drei fertigen Pilotfolgen — ein reproduzierbares System für Yacht-Reviews, entwickelt für maximale Effizienz bei gleichbleibender Qualität.
Leistungen










Nautic Inspector kam mit einer Idee auf uns zu — den Rest haben wir gemeinsam entwickelt. Aus einem groben Konzept wurde ein präzise durchdachtes Serienformat: die Nautic Inspector Boat Show, ein YouTube-Format für Yacht-Reviews, hauptsächlich gebrauchter, aber auch neuer Boote.
Von Anfang an war klar: Das Format muss reproduzierbar sein. Jede Yacht sollte denselben Raum bekommen, denselben Ablauf durchlaufen und mit minimalem Aufwand vergleichbar produzierbar sein — auch wenn später ganz unterschiedliche Boote im Fokus stehen.
Das Produktionssystem ist auf Effizienz ausgelegt: An einem einzigen Drehtag lassen sich bis zu drei Yachten besprechen. Zu jedem Boot entstehen passende B-Roll-Aufnahmen sowie eine kurze Sequenz mit Intro, Fazit und Outro — der inhaltliche Mittelteil wird bewusst per Voiceover moderiert, um ihn in der Postproduktion präzise steuern zu können.
Für die drei Pilotfolgen fand der Dreh im Dezember bei einem Yachthändler statt — Boote und Moderation an einem Tag, kompakt und wiederholbar.
Die eigentliche Arbeit begann in der Postproduktion: ein komplettes Schnitt-Framework von null aufgebaut, in das sich jede neue Folge nach demselben Muster einfügt. Dazu selbst entwickelte Motion Graphics und ein eigener visueller Look in der CI von Nautic Inspector, der sich konsequent durch alle Folgen zieht.
Mit den drei fertigen Pilotfolgen steht jetzt ein durchgängiger, gestreamlinter Produktionsprozess — jede weitere Folge lässt sich dank Vorlagen und Standards mit maximaler Effizienz umsetzen.
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